Anerkennung fürs Ehrenamt in Solingen

In Solingen gibt es für Ehrenamtliche eine Ehrenamtscard, die Rabatte ermöglicht:

Dass Menschen einen Teil ihrer Freizeit dafür verwenden, um sich für andere einzusetzen, ist nicht selbstverständlich. “Bei der Freiwilligen Feuerwehr, in Sport, Kultur und vielen anderen Bereichen sind Menschen ehrenamtlich tätig”, sagt Oberbürgermeister Norbert Feith (CDU). Ihnen wolle man nun mit der Einführung der so genannten “Ehrenamtskarte” Wertschätzung entgegenbringen.

Mehr Informationen gibt es auf folgender Internetseite: http://www.rp-online.de/bergisches-land/solingen/nachrichten/fuers-ehrenamt-gibt-es-rabatt-im-geschaeft-1.1343304

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Sicherheit beim Friedensmarathon

Am 7. August findet der Friedensmarathon in Augsburg statt. Für die Sicherheit sorgen die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren…
Mehr Infos über den Friedensmarathon: www.friedensmarathon-augsburg.de
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Strafzettel für den Rettungsdienst

Ein interessanter Beitrag des Bayerischen Fernsehens beim BRK in Augsburg:

Wahnsinn: Strafzettel für NotarztwagenKontrovers-Zuschauer Martin Gschwilm ist ehrenamtlicher Rettungssanitäter. Ein stressiges Amt: Bis zu zehn Einsätze hat er in einer Schicht. Pausen? Fehlanzeige! Jetzt wurde ihm eine kleine Stärkung zwischendurch wegen der StVO zum Verhängnis. Wahnsinn!

Das Video gibt es online auf:
http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/kontrovers/kontrovers-wahnsinn-strafzettel-ID1311068346030.xml

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Spende für japanisches Rotes Kreuz durch Augsburger Schüler

Schüler sammeln 18000 Euro für Familien in Japan
Neun Schulen beteiligen sich an Spendenlauf und Konzert
Neun Augsburger Schulen haben sich für die Katastrophenopfer in Japan engagiert und zusammen 17 874 Euro gespendet. Nach Aussage von Rotkreuz-Geschäftsführer Michael Gebler reicht das Geld, damit sich sechs japanische Familien, die durch den Sturm, den Tsunami und die Atomkatastrophe vom März alles verloren haben, wieder eine Haushalts-Grundausstattung kaufen können. Gebler schilderte eindringlich die Folgen der Katastrophe und die Arbeit des japanischen Roten Kreuzes, die bis heute weitergeht.

Schüler sammeln 18000 Euro für Familien in JapanNeun Schulen beteiligen sich an Spendenlauf und KonzertNeun Augsburger Schulen haben sich für die Katastrophenopfer in Japan engagiert und zusammen 17 874 Euro gespendet. Nach Aussage von Rotkreuz-Geschäftsführer Michael Gebler reicht das Geld, damit sich sechs japanische Familien, die durch den Sturm, den Tsunami und die Atomkatastrophe vom März alles verloren haben, wieder eine Haushalts-Grundausstattung kaufen können. Gebler schilderte eindringlich die Folgen der Katastrophe und die Arbeit des japanischen Roten Kreuzes, die bis heute weitergeht.

Weitere Informationen gibt es bei der Augsburger Allgemeinen online:
http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Schueler-sammeln-18000-Euro-fuer-Familien-in-Japan-id15976621.html

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Ehrenamt bei der Feuerwehr in Dillingen

Manchmal ist auch ein Blick über den eigenen Tellerrand hinaus sinnvoll. Was die Ehrenamtlichen der Feuerwehr in Nordschwaben bewegt, berichtet die Augsburger Allgemeine:

Feuerwehren schlagen Alarm: „Wir sind billige Einsatzkräfte“ (…) Stephan Böhm ist stinksauer. Der Lauinger Feuerwehrkommandant klagt über Nachwuchsprobleme, zu viele unnötige Einsätze und falsche Zuständigkeiten. „So kann es nicht weitergehen“, sagt er. Seit es die integrierte Leitstelle in Augsburg gebe, habe die Lauinger Wehr 50 Einsätze mehr im Jahr. „Da stimmt doch was nicht“, so Böhm. Gerade am Wochenende würden sich die Einsätze häufen.

Den ganzen Artikel gibt es auf http://www.augsburger-allgemeine.de/dillingen/Feuerwehren-schlagen-Alarm-Wir-sind-billige-Einsatzkraefte-id15988446.html

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Zivildienst in Augsburg

Kennt Ihr schon das Video zum Ende des Zivildienstes? Die Augsburger Allgemeine berichtetet von der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen:
http://bcove.me/4ias0vit

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Die Währung Ehre – interessanter FAZ-Artikel

Michael Feld berichtet auf FAZ.net über die “Währung Ehre” – ein lesenswerter Beitrag:

“Die medizinische Versorgung alter Menschen wird bald kaum noch mit bezahlten Fachkräften möglich sein. Können ärztliche Kunst, Pflege und ehrenamtliche Hilfe das kompensieren?”

Antworten bzw. -versuche gibt es auf:

http://www.faz.net/artikel/C30565/gesundheitssystem-die-waehrung-ehre-30434133.html

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Augsburger Hilfsorganisationen unterstützen neue Kinderklinik Augsburg | Mutter-Kind-Zentrum Schwaben

Die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen übernimmt den Sanitätsdienst beim Benefizkonzert zugunsten der neuen Kinderklinik Augsburg | Mutter-Kind-Zentrum Schwaben am 12. Juli 2011 und unterstützt damit das Neubauprojekt.

Ab 20 Uhr sollen „Swing, Rock, Pop“ zur Gesundheit für Familien beitragen: Der Förderverein mukis hofft auf zahlreiche Besucher und Spenden für den Neubau, damit dort Schwangere, Neugeborene, Kinder, Jugendliche und ihre Familien bestens betreut werden können.

Mehr Informationen zum Konzert:

http://www.facebook.com/event.php?eid=200590469978508

http://www.klinikum-augsburg.de/375d1372/Aktuelles/Aktuelle%20Pressemitteilungen.htm

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Freiwillig helfen – Chance für Schulabgänger

Eine interessante Chance bieten die Augsburger Hilfsorganisationen für Schulabgänger aus dem Großraum Augsburg an. In den sozialen Diensten der Organisationen werden junge Frauen und Männer gesucht, die bedürftigen Menschen gerne helfen wollen. Einsatzgebiete sind zum Beispiel die Betreuung älterer Menschen, der Fahrdienst für Menschen mit Behinderungen, der Hausnotruf oder der Menüservice…

“Wer einen medizinischen oder sozialen Beruf ergreifen will, hat mit einer entsprechenden Erfahrung im Freiwilligendienst einen sehr praktischen Einstieg”, sagt Sprecher der Augsburger Hilfsorganisationen, Günter Gsottberger. Verantwortung zu übernehmen und Sinnvolles zu tun, reize viele Schulabgänger. Zu spüren wie sich hilfsbedürftige Menschen über eine helfende Hand und ein freundliches Wort freuen, sei ein tolles Gefühl. “Viele prägen solche Erlebnisse für das ganze Leben”, weiß Gsottberger aus Gesprächen mit Freiwilligen.

Neben den sozialen Diensten werden junge Frauen und Männer auch in der Erste-Hilfe-Ausbildung und in vielen anderen Bereichen der Hilfsorganisationen eingesetzt. Bei der Schulung von Gruppen werden pädagogischen Fähigkeiten weiter entwickelt und der sichere Vortrag vor einer Gruppe vermittelt. Die Freiwilligen erhalten für ihr Vollzeit-Engagement natürlich eine gesetzliche Vergütung sowie umfangreiche Bildungsangebote. Studienbewerbern werden bis zu zwei Wartesemester gutgeschrieben.

“Die Erfahrungen, die unsere Freiwilligen machen, beschreiben viele als wertvoll für ihr weiteres Leben und ihren Berufsweg. Wer noch auf der Suche ist, kann im Freiwilligendienst viel mitnehmen”, so Gsottberger.

Die Augsburger Hilfsorganisationen hoffen, dass nach dem Wegfall des Zivildienstes vor allem viele junge Menschen die Chance der Orientierung in einem Freiwilligendienst nutzen. Durch das Ende des Zivildienstes im Jahr 2011 rechnen deutsche Universitäten mit 60.000 zusätzlichen Studenten. “Vielleicht will manch einer angesichts dessen noch lieber vorher ein soziales Jahr einlegen”, sagt Gsottberger.

Nähere Informationen erhalten Interessenten ab 18 Jahren jederzeit gerne bei einer der fünf großen Hilfsorganisationen in Augsburg.

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Malteser und Johanniter feiern in Augsburg gemeinsam Johannisfeier Engagement mit Herz und Hand

Die soziale Bedeutung des Ehrenamtes  - in Zeiten steigender Anforderungen und sinkender staatlicher Unterstützung – stand im Mittelpunkt der gemeinsamen Johannisfeier der Augsburger Malteser und Johanniter. Festredner Franz Maget, Vizepräsident des Bayerischen Landtags, betonte die Unverzichtbarkeit des Ehrenamts für die Gesellschaft und riet den sozialen Institutionen zu mehr Selbstbewusstsein bei der Einforderung von Unterstützung durch die Öffentliche Hand.
Wie jedes Jahr begingen die Johanniter Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst gemeinsam das Johannisfest, das Geburtsfest ihres Ordenspatrons Johannes des Täufers. Nach einem ökumenischen Gottesdienst begrüßten Gertrud Streit-Doderer von den Johannitern und Günter Gsottberger von den Maltesern die Gäste im voll besetzten Augsburger Kolpingsaal.

Plädoyer für soziales Engagement

„Wir sind oft sprachlos, wenn wir sehen, dass zwar alle über das Ehrenamt reden, aber nur wenige auch etwas tun“, begann Wolf-Dietrich Graf von Hundt, ehrenamtlicher Leiter der Augsburger Malteser sein Plädoyer für soziales Engagement und griff damit das Motto der diesjährigen Johannisfeier „Alle reden über Ehrenamt“ auf. „Wir brauchen Menschen, die mit Herz und Hand anpacken und nachhaltig etwas verändern, und das sind in erster Linie unsere Ehrenamtlichen“.
Graf Hundt betonte die gute Zusammenarbeit mit den Johannitern und das Engagement jedes einzelnen Mitglieds, das gerade in Zeiten existenzieller Ängste und wirtschaftlicher Zwänge sehr wichtig sei. „Wir haben mit gestiegenen Anforderungen und sinkender Unterstützung durch die Öffentliche Hand zu kämpfen“, so von Hundt. Darunter fällt nicht zuletzt der Wegfall des Zivildienstes, auf den auch Festredner Franz Maget kritisch einging: „Man hätte mehr darüber nachdenken und eine richtige Idee für einen attraktiveren Freiwilligendienst entwickeln müssen“, so der Vizepräsident des Bayerischen Landtags.

Lob der Ökumenischen Eintracht

Neben seinem Lob der „ökumenischen Eintracht“ zwischen der Johanniter-Unfall-Hilfe und dem Malteser Hilfsdienst, dankte er den vielen Ehrenamtlichen und auch den hauptamtlichen Mitarbeitern, die ebenfalls viele ehrenamtliche Stunden leisteten. Bei all den zeitlichen, finanziellen und anderen Belastungen der Ehrenamtlichen, war es ihm ein besonderes Anliegen, auf den Erfahrungsgewinn, der mit der Ausübung eines Ehrenamts verbunden ist, einzugehen. Es bringe nicht nur Last, sondern auch Anerkennung, eindrucksvolle Erlebnisse, erweitere den Horizont und fördere soziale Kompetenzen, so Maget, der an seinen eigenen Zivildienst erinnerte. „Und manchmal macht es auch einfach nur Freude, wenn man sieht, was man erreicht hat und man positive Rückmeldungen bekommt. Das muss erwähnt werden, weil daraus berechtigter Stolz bei den Ehrenamtlichen entstehen kann.“

Systemrelevanz der Hilfsorganisationen

Ohne soziale Institutionen wie die Johanniter und die Malteser würde die Gesellschaft zusammenbrechen, ist Maget überzeugt. Eine solche „Systemrelevanz“ werde auch den Banken zugeschrieben und damit deren teure Rettung in der Finanzkrise gerechtfertigt. „Auf die sozialen Institutionen kann ebenfalls nicht verzichtet werden, und darum sollten sie selbstbewusst staatliche Unterstützung einfordern“, riet der Vizepräsident des Bayerischen Landtags.
Mit einer heiteren Theater-Einlage über die Lebenswelt von Demenzkranken überraschten im Anschluss die Augsburger AH-Clowns die Gäste der Johannisfeier. Im Anschluss fand der sommerliche Abend bei einem gemeinsamen Abendessen und zahlreichen Gesprächen einen fröhlichen Ausklang.
vlnr. Günter Gsottberger (Malteser), Gertrud Streit-Doderer (Johanniter) und Franz Maget
vlnr. Günter Gsottberger (Malteser), Gertrud Streit-Doderer (Johanniter) und Franz Maget
Bild: epr
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