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	<title>Augsburg hilft! Die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen</title>
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	<description>Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, Bayerisches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst in Augsburg bilden die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen</description>
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		<title>Sicherheit fürs Ehrenamt, Rüstzeug für den Rettungsdienst</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarchiv 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es geht nicht nur um die Sicherheit für rund 1.200 Ehrenamtliche, sondern für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst.&#8221; Günter Gsottberger, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, fordert die Politik zum Handeln auf: &#8220;Wir wünschen für unsere Rettungskräfte sichere Vorfahrt bei Notfällen, &#8230; <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2012/01/21/sicherheit-furs-ehrenamt-rustzeug-fur-den-rettungsdienst/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es geht nicht nur um die Sicherheit für rund 1.200 Ehrenamtliche, sondern für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst.&#8221; Günter Gsottberger, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, fordert die Politik zum Handeln auf: &#8220;Wir wünschen für unsere Rettungskräfte sichere Vorfahrt bei Notfällen, aber auch Schutz vor Übergriffen. Mehr Respekt für Retter muss wieder selbstverständlich sein.&#8221; Anlass ist die Medieninformation Ordnungsreferent Dr. Volker Ullrich, der am 19. Januar &#8220;angesichts jüngster Vorfälle im Zusammenhang mit Behinderungen und einem Unfall mit Rettungskräften&#8221; die Augsburger um &#8220;Rücksichtnahme im Straßenverkehr für alle Beteiligten&#8221; bittet.</p>
<p>Eigentlich ist das Verhalten für alle Autofahrer bei Blaulicht im Rückspiegel klar geregelt: &#8220;Am wichtigsten ist es, sich erst einmal ruhig und besonnen zu orientieren, wenn Blaulicht oder Martinshorn bemerkt werden&#8221;, erklärt Günter Gsottberger: &#8220;Woher kommen die Signale? In welche Richtung bewegen sich die Fahrzeuge und wie viele sind es? Vorsicht beim Platz schaffen: Immer den Blinker setzen, um Einsatzfahrzeugen anzuzeigen, in welche Richtung man ausweichen will, dabei auf andere Verkehrsteilnehmer achten.&#8221; Diese Verhaltenstipps hat die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., die neben dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) und dem Malteser Hilfsdienst am öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst in Augsburg beteiligt ist, entwickelt.</p>
<p>Darüber hinaus empfehlen die Rettungsdienste und der ADAC:</p>
<ul>
<li>Bei einspurigen Fahrbahnen gilt grundsätzlich: an den rechten Fahrbahnrand fahren.</li>
<li>Bei entgegenkommenden Einsatzfahrzeugen nach rechts ausweichen, das Tempo verringern und ggf. anhalten.</li>
<li>Gelangt ein Einsatzfahrzeug auf gleiche Höhe, Geschwindigkeit verringern und ein Einscheren ermöglichen.</li>
<li>Auf Fahrbahnen mit zwei oder mehr Spuren je Richtung fahren die linken Fahrzeuge nach links, alle weiteren Fahrzeuge nach rechts – also auch diejenigen, die auf der mittleren Spur fahren.</li>
<li>Ein vor einer roten Ampel haltendes Fahrzeug darf im Zuge des Ausweichens nach rechts auch über die Haltelinie fahren, wenn es der Verkehr zulässt. Schon ein Meter kann nachfolgenden Fahrzeugen das Rangieren ermöglichen und dem Einsatzfahrzeug so freie Fahrt bieten.</li>
<li>Für Fußgänger und Radfahrer gilt ebenfalls: Vorfahrt für die Retter! Sie müssen Einsatzfahrzeuge passieren lassen und dabei auf eigene Vorrechte verzichten.</li>
</ul>
<p>Außerdem wünschen sich die Rettungskräfte vor allem &#8220;Sicherheit am Einsatzort&#8221;, weiß Gsottberger. Auch wenn Gewalt gegen Rettungskräfte kein alltägliches Problem ist, &#8220;erleben unsere Kollegen verstärkt unangenehme und auch gefährliche Situationen: Das reicht von Beschimpfungen bis hin zu körperlichen Angriffen, gerade bei alkoholisierten Patienten&#8221;, so Gsottberger. &#8220;Die Politik muss dem Rettungsdienst mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern helfen. Wir brauchen ein Schutzschild für alle unsere Retter.</p>
<p><a href="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Blaulicht_im_Stau_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-562" title="Blaulicht_im_Stau_1" src="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Blaulicht_im_Stau_1.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Das beigefügte Pressefoto wurde uns freundlicherweise von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Schwaben zur Verfügung gestellt; Urheber ist die &#8220;Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. / Gerhard Bieber&#8221;.</p>
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		<title>Jetzt auch bei Google+</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 23:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Tag des Ehrenamts finden Sie jetzt die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen auch bei Google+ window.___gcfg = {lang: 'de'}; (function() {var po = document.createElement("script"); po.type = "text/javascript"; po.async = true;po.src = "https://apis.google.com/js/plusone.js"; var s = document.getElementsByTagName("script")[0]; s.parentNode.insertBefore(po, s); })(); &#8230; <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2011/12/05/jetzt-auch-bei-google/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Tag des Ehrenamts finden Sie jetzt die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen auch bei Google+</p>
<p><!-- Dieses Tag in den Head-Bereich des Dokuments einfügen --></p>
<link href="https://plus.google.com/110673314419980026772" rel="publisher" /><script type="text/javascript">
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<p>Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!</p>
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		<title>Tag des Ehrenamts: Es geht nur miteinander füreinander!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 10:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarchiv 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wäre die Friedensstadt Augsburg ohne Friedensfest? Was wäre die Frauen-Fußball-WM ohne „City of Peace“ gewesen? Wer hätte sich beim Friedensmarathon um Verletzte gekümmert? Wer schenkt Nähe, wenn ein Kind verletzt ist oder die Oma allein zu Hause ist? &#8211; &#8230; <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2011/12/03/tag-des-ehrenamt-augsburg-es-geht-nur-miteinander-fureinander/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/image008.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-352" title="Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen" src="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/image008-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a>Was wäre die Friedensstadt Augsburg ohne Friedensfest? Was wäre die Frauen-Fußball-WM ohne „City of Peace“ gewesen? Wer hätte sich beim Friedensmarathon um Verletzte gekümmert? Wer schenkt Nähe, wenn ein Kind verletzt ist oder die Oma allein zu Hause ist? &#8211; Auch die 1.200 ehrenamtlich Aktiven der Augsburger Hilfsorganisationen tragen zur Wärme, Nächstenliebe und Geborgenheit, insbesondere aber auch zur Sicherheit der Bürger in der Stadt und Region Augsburg bei. Daran erinnern die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen anlässlich des Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember: „Es geht nur miteinander füreinander!“, sagt ihr Sprecher Günter Gsottberger bestimmt.</p>
<p><span id="more-541"></span></p>
<p>Das Bündnis der Hilfsorganisationen dürfte die größte Interessensvertretung des Ehrenamtes und der sozialen Anliegen in Augsburg sein. Nicht nur 1.200 Ehrenamtliche, sondern 42.000 Mitglieder unterstützen die Ziele der Hilfsorganisationen. Dazu zählt insbesondere der Dienst am Nächsten – egal ob im Rettungsdienst, bei Sanitätsdiensten – ohne die keine größere Veranstaltung stattfinden könnte -, im Katastrophenschutz oder auch in sozialen Aufgaben wie der Betreuung von Demenzkranken oder in der Ausbildung in Erster Hilfe. „Wir brauchen Menschen, die sich für andere einsetzen. Wenn jeder in der Woche anderen nur eine Stunde ,schenken’ würde, wäre Augsburg und unsere Heimat noch lebens- und liebenswerter“, so Gsottberger.</p>
<p>Sportveranstaltungen und Konzerte müssten ausfallen wenn keine Sanitäter für Sicherheit sorgen würden: „Es hätte sicher kein „City of Peace“ die Bürger begeistern können, wenn im Hintergrund nicht unsere Ehrenamtlichen für die Sicherheit garantiert hätten“, sagt Günter Gsottberger. „Auch der Friedensmarathon war ein großes Event, bei dem alle Hilfsorganisationen zusammen und partnerschaftlich Verletzte und Erkrankte versorgt hatten.“ Alle Hilfsorganisationen, das bedeutet bei der Arbeitsgemeinschaft ganz konkret, dass sich sowohl der Arbeiter-Samariter-Bund als auch Bayerische Rote Kreuz sowie Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und Johanniter-Unfall-Hilfe gemeinsam mit dem Malteser Hilfsdienst zusammengeschlossen haben. Gemeinsam vertreten sie nicht nur die Interessen des Ehrenamtes gegenüber der Politik, sondern die Zusammenarbeit soll Geschlossenheit auf allen Ebenen bewirken. Großeinsätze im Sanitätsdienst werden gemeinsam durchgeführt, damit Veranstaltungsbesucher sich auf Sicherheit durch gebündelte Kompetenz des Ehrenamts verlassen können.</p>
<p>Auch Führerscheinbewerber müssen in Augsburg nicht auf den „Lappen“ warten, wenn weiterhin genügend ehrenamtliche Ausbilder bei den Hilfsorganisationen sie zeitnah in Erster Hilfe schulen. Ältere Menschen freuen sich auf das Klingeln an der Haustür, wenn der ehrenamtliche Besuchsdienst jede Woche &#8211; „nicht nur zur Weihnachtszeit“ &#8211; zum Kaffeetrinken, Spielen und Zeitvertreib vorbeikommt. „Unsere Helfer sind für andere da. Sie schenken ihnen das, was heute am Kostbarsten ist: Zeit und Aufmerksamkeit“, unterstreicht Günter Gsottberger.</p>
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		<title>Augsburgs Retter im AugsburgJournal</title>
		<link>http://www.augsburg-hilft.org/2011/11/06/augsburgs-retter-im-augsburgjournal/</link>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 12:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Ehrenamt ein Gesicht geben: Über 1.200 Menschen engagieren sich bei der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilforganisationen. In der November-Ausgabe des AugsburgJournals werden einige der Retter stellvertretend gezeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Ehrenamt ein Gesicht geben: Über 1.200 Menschen engagieren sich bei der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilforganisationen. In der November-Ausgabe des AugsburgJournals werden einige der Retter stellvertretend gezeigt.</p>
<p><a href="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/20111106-1311231.jpg"><img src="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/20111106-1311231.jpg" alt="" title="AugsburgJournal 2011" class="alignleft size-full wp-image-539" /></a></p>
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		<title>Stadtwerke übergeben Notfallrucksäcke: Hilfe für die Helfer</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 10:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsoring]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Ernstfall zu wissen, wo was ist, ist viel wert, spart Minuten und kann Leben retten. Die fünf in der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen (ARGE) zusammengeschlossenen Verbände wollen deshalb ihre Notfallausrüstung verstärkt aufeinander abstimmen. Ein weiterer Schritt auf diesem Weg &#8230; <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2011/10/27/stadtwerken-ubergeben-notfallrucksacke-hilfe-fur-die-helfer/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Ernstfall zu wissen, wo was ist, ist viel wert, spart Minuten und kann Leben retten. Die fünf in der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen (ARGE) zusammengeschlossenen Verbände wollen deshalb ihre Notfallausrüstung verstärkt aufeinander abstimmen. Ein weiterer Schritt auf diesem Weg sind fünf Notfallrucksäcke, die die Stadtwerke Augsburg der ARGE übergeben haben. „Wir wollen damit die ehrenamtlichen Helfer bei ihrer Hilfe für die Menschen vor Ort, hier in Augsburg unterstützen“, sagt Stadtwerke-Marketingleiter, Alexander Schlittmeier. </p>
<p><span id="more-529"></span></p>
<p><a href="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/9999_2011_10_27_Notfallrucksäcke_03.jpg"><img src="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/9999_2011_10_27_Notfallrucksäcke_03.jpg" alt="" title="Übergabe Notfallrucksäcke an ARGE" class="alignleft size-full wp-image-530" /></a></p>
<p>Zunehmende Großeinsätze wie City of Peace oder der Friedensmarathon können die Sanitäter der Augsburger Hilfsorganisationen nur noch gemeinsam oder in gemischten Teams betreuen. „Deshalb ist es wichtig, dass Material und Ausrüstung der unterschiedlichen Organisationen ähnlich sind und jeder weiß, wo er im Notfall hinlangen muss“, sagt ARGE-Sprecher Günter Gsottberger.</p>
<p>Die Rucksäcke, bestückt mit Sauerstoffflasche, Beatmungsbeutel, Infusionen oder Verbandsmaterial sind für die Erstversorgung im Notfall und ergänzen die Bestände der Hilfsorganisationen.</p>
<p>„Von hier. Für uns &#8211; den Slogan der Stadtwerke wollen auch wir als Hilfsorganisationen mit Leben füllen“, erklärt Gsottberger. Um für die Bevölkerung da sein zu können, benötigen die rund 1.200 Ehrenamtlichen aber echte Anerkennung und Unterstützung. „Es wird viel über das Ehrenamt geredet, aber nur wenig für die Ehrenamtlichen getan“, so Gsottberger. „Dabei ist das Ehrenamt im Kleinen der gesellschaftliche Mehrwert für jeden Einzelnen und der Kitt, der die Gesellschaft im Großen zusammenhält.“ </p>
<p>2008 haben sich in Augsburg der Arbeiter Samariter Bund, das Bayerische Rote Kreuz, die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft, die Johanniter sowie die Malteser zu einer Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen unter dem Motto „Augsburg hilft!“ zusammengeschlossen und werden seit ihrer Gründung von den Stadtwerken Augsburg mit Geld- und Sachspenden unterstützt.</p>
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		<title>Oberbürgermeister und Ordnungsreferent laden Ehrenamtliche ins Rathaus ein</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 10:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 19. Oktober 2011 haben Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und Ordnungsreferent Dr. Volker Ulrich Ehrenamtliche der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen stellvertretend für rund 1.200 engagierte Bürger in den Organisationen ins Augsburger Rathaus eingeladen. Außerdem wurden Vertreter des Technischen Hilfswerks, des Augusta Club Ordnungsdienstes und der Rettungshundestaffel Augsburg eingeladen. <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2011/10/20/oberburgermeister-und-ordnungsreferent-laden-ehrenamtliche-ins-rathaus-ein/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 19. Oktober 2011 haben Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl und Ordnungsreferent Dr. Volker Ulrich Ehrenamtliche der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen stellvertretend für rund 1.200 engagierte Bürger in den Organisationen ins Augsburger Rathaus eingeladen. Außerdem wurden Vertreter des Technischen Hilfswerks, des Augusta Club Ordnungsdienstes und der Rettungshundestaffel Augsburg eingeladen.</p>
<p><span id="more-517"></span></p>
<p><a href="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/KER7592.jpg"><img src="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/KER7612.jpg" alt="" title="Empfang Rathaus 2011" class="alignleft size-full wp-image-520" /></a></p>
<p>Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl würdigte das außerordentliche Engagement der Ehrenamtlichen &#8220;als Vorbild gegen Egoismus und für Altruismus&#8221;. Gerade in der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, die der Arbeiter-Samariter-Bund, die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, das Bayerische Rote Kreuz, die Johanniter-Unfall-Hilfe und der Malteser Hilfsdienst bilden, zeige sich der &#8220;Geist des Zusammenhalts für unsere Stadtgesellschaft&#8221;. Insgesamt zeige sich bei den Hilfsdiensten eine besondere Gemeinschaft: &#8220;Diese Form der Kameradschaft gibt es sonst nirgendwo.&#8221; Daher danke die Stadt gerne den engagierten Mitbürgern, so Dr. Gribl. Gleichzeitig betonte der Oberbürgermeister, dass die Stadt &#8220;im Rahmen finanzieller Möglichkeiten gerne&#8221; die Hilfsorgsorganisationen unterstütze. Insbesondere der Wegfall des Wehrdienstes stelle die Hilfsorganisationen vor große Herausforderungen. &#8220;Ein Höchstmaß an Kreativität&#8221; sei notwendig, um die &#8220;Sicherheit der Bürger als Pflichtaufgabe&#8221; zu erfüllen.</p>
<p>Günter Gsottberger, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, dankte dem Oberbürgermeister für die &#8220;Würdigung, Anerkennung und Wertschätzung des Ehrenamts&#8221;. Zugleich betonte er, dass sich die 1.200 Helferinnen und Helfer gerne für Augsburg engagieren: &#8220;Wir haben für die Friedensstadt Augsburg vielfach einen Beitrag geleistet, z.B. wäre City of Peace ohne den freiwilligen Einsatz der ehrenamtlichen Sanitäterinnen und Sanitäter nicht möglich gewesen.&#8221; So trage auch die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen gemeinsam mit anderen Organisationen zum Frieden in Augsburg bei.</p>
<p><a href="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/KER7604.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-523" title="Rathaus-Empfang 2011" src="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/KER7604.jpg" alt="" /></a></p>
<p><a href="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/KER7592.jpg"><img src="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/KER7592.jpg" alt="" title="Empfang Rathaus 2011" class="alignleft size-full wp-image-520" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Raue Sitten setzen den Sanitätern zu&#8221; &#8211; Bericht der Augsburger Allgemeine</title>
		<link>http://www.augsburg-hilft.org/2011/08/15/raue-sitten-setzen-den-sanitatern-zu-bericht-der-augsburger-allgemeinen/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 08:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Auch Retter werden immer öfter beleidigt und attackiert. Sie müssen trotzdem ruhig bleiben. Einer, der das nicht schaffte, stand jetzt vor Gericht&#8221;, berichtet die Augsburger Allgemeine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Auch Retter werden immer öfter beleidigt und attackiert. Sie müssen trotzdem ruhig bleiben. Einer, der das nicht schaffte, stand jetzt vor Gericht&#8221;, <a title="Raue Sitten setzen den Sanitätern zu - Augsburger Allgemeine" href="http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Raue-Sitten-setzen-den-Sanitaetern-zu-id16301941.html" target="_blank">berichtet die Augsburger Allgemeine</a>.</p>
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		<item>
		<title>Augsburger Retter im Einsatz</title>
		<link>http://www.augsburg-hilft.org/2011/08/01/augsburger-retter-im-einsatz/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Aug 2011 13:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer noch in den Untiefen des Internets &#8211; der Beitrag von retter.tv über die Arbeit der Augsburger Rettungskräfte bei max09:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer noch in den Untiefen des Internets &#8211; der Beitrag von retter.tv über die Arbeit der Augsburger Rettungskräfte bei max09:</p>
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		<title>Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Augsburg</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 08:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Chance für Engagierte ist der neue Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Augsburg bei den Hilfsorganisationen. Auch bei den Mitgliedern Arbeiter-Samariter-Bund, Bayerisches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst sind die Möglichkeiten für Einsatz in verschiedenen sinnvollen Aufgabenfeldern vorhanden. Natürlich gibt es auch &#8230; <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2011/07/30/bundesfreiwilligendienst-bfd-in-augsburg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Chance für Engagierte ist der neue Bundesfreiwilligendienst (BFD) in Augsburg bei den Hilfsorganisationen. Auch bei den Mitgliedern Arbeiter-Samariter-Bund, Bayerisches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst sind die Möglichkeiten für Einsatz in verschiedenen sinnvollen Aufgabenfeldern vorhanden. Natürlich gibt es auch die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) zu absolvieren oder sich ehrenamtlich &#8211; auch bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft &#8211; einzubringen.</p>
<p><a href="http://www.augsburg-hilft.org/ueber-uns/">Mehr Informationen  zum BFD, FSJ und Ehrenamt gibt es direkt bei den Hilfsorganisationen in Augsburg.</a></p>
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		<title>Bezirk Schwaben vergibt Ehrenamtspreis 2011</title>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 00:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 2009 vergibt der Bezirk Schwaben einen Ehrenamtspreis, mit dem das bürgerschaftliche Engagement im Sozialbereich besonders gewürdigt werden soll. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben. Bis Montag, 3. Oktober, können für den Ehrenamtspreis &#8230; <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2011/07/30/bezirk-schwaben-vergibt-ehrenamtspreis-2011/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Seit 2009 vergibt der Bezirk Schwaben einen Ehrenamtspreis, mit dem das bürgerschaftliche Engagement im Sozialbereich besonders gewürdigt werden soll. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben. Bis Montag, 3. Oktober, können für den Ehrenamtspreis 2011 erneut Bewerbungen eingereicht werden, so für die Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung, für die „Hilfe zur Pflege“ und für Hilfen für psychisch sowie suchtkranke Menschen.</p>
<p>Augsburg. „Mit seinem Ehrenamtspreis will der Bezirk Schwaben das Ansehen und den Stellenwert der freiwilligen Arbeit im sozialen Bereich stärken“, so Bezirkstagspräsident Jürgen Reichert. „In vielen sozialen Einrichtungen sind die Ehrenamtlichen unverzichtbar, aber häufig wird dieser Einsatz von der Öffentlichkeit zu wenig gewürdigt“. Anerkennung gebühre den Freiwilligen nicht nur wegen des hohen zeitlichen Engagements und ihres persönlichen Einsatzes, sondern auch, „weil sie durch ihre Tätigkeiten – beispielsweise Besuchsdienste in Pflegeheimen oder Freizeitangebote für psychisch Kranke – bereits jetzt schon vorbildhaft in Sachen Inklusion tätig sind“, betont Reichert. „Sie stellen gerade in Heimen und anderen stationären Einrichtungen die Brücke zur so genannten Normalität dar und tragen dazu bei, dass kranke oder behinderte Menschen Integration erfahren“.</p>
<p>Preisträger des Ehrenamtspreises des Bezirks Schwaben können Einzelpersonen (natürliche und juristische Personen) und Gruppen werden. Es können sich alle interessierten Gruppen wie Interessengemeinschaften, Organisationen, Projekte und Arbeitsgruppen bewerben. Der Ehrenamtspreis des Bezirks Schwaben beschränkt sich auf den Einsatz im sozialen Bereich. Bevorzugt werden Projekte und Initiativen, die inhaltlich mit den Aufgaben des Bezirks zu tun haben (Eingliederungshilfe, Hilfe zur Pflege, Hilfen für psychisch kranke bzw. suchtkranke Menschen). Ein örtlicher Bezug zu Schwaben muss vorhanden sein.</p>
<p>Gewürdigt werden besondere Leistungen in der sozialen Arbeit und ein soziales Engagement, das den Bürgerinnen und Bürgern in Schwaben nutzt. Mit der ehrenamtlichen Tätigkeit darf keine Gewinnerzielungsabsicht verbunden sein und es muss nachgewiesen werden, dass die Ehrenamtlichen tatsächlich aktiv tätig sind sowie dass das Engagement über eine längere Zeit hinweg besteht. Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen gibt es beim Bezirk Schwaben, Sozialverwaltung, Elisabeth Engelhart, Hafnerberg 10, 86152 Augsburg, Telefon: 0821 3101-352, Telefax: 0821 3101-200, E-Mail: elisabeth.engelhart@bezirk-schwaben.de.</p></blockquote>
<p>Quelle: <a href="http://www.bezirk-schwaben.de/index.php?id=103&amp;no_cache=1&amp;tx_mininews_pi1[pointer]=0&amp;tx_mininews_pi1[showUid]=2464" target="_self">Pressemeldung des Bezirks Schwaben</a></p>
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