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	<title>Augsburg hilft! Die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen</title>
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	<description>Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsche Lebensrettungsgesellschaft, Bayerisches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst in Augsburg bilden die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen</description>
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		<title>Ehrenamt &#8211; wir lassen Sie nicht hängen!</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 10:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarchiv 2012]]></category>
		<category><![CDATA[BMI]]></category>
		<category><![CDATA[Puppenkiste]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 15. November 2012 wird ein bundesweites Filmprojekt des Bundesministeriums des Innern gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen in der Augsburger Puppenkiste vorgestellt. <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2012/04/29/puppenkiste/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. November 2012 wird ein bundesweites Filmprojekt des Bundesministeriums des Innern gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen in der Augsburger Puppenkiste vorgestellt.</p>
<p>Wenn es um das Ehrenamt geht, müssen alle an einem Strang ziehen. Und manchmal ist dieser Strang auch ein dünner Faden. An solchen Fäden hängen auch die Marionetten der Augsburger Puppenkiste, darum ist es kein Wunder, dass diese sich im Auftrag des Bundesministeriums des Innern gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen für das Ehrenamt in Augsburg, aber auch bundesweit engagiert&#8230;</p>
<p><span id="more-596"></span></p>
<p>Am 15. November ab 11 Uhr wird im Augsburger Puppentheater einen Film vorgestellt, der künftig bevorzug in Kindergärten und Kindertageseinrichtungen eingesetzt werden soll. Dieser Film soll Kindern Mut machen zum Helfen und letztlich zum Engagement in Hilfsorganisationen. An der Veranstaltung selbst können nur geladene Gäste und akkreditierte Journalisten teilnehmen. Eine ausführliche Berichterstattung erfolgt jedoch selbstverständlich.</p>
<p>Einblicke in die laufenden Dreharbeiten erhalten Sie in unregelmäßigen Abständen auf unserer Website sowie bei Facebook: <a href="http://www.facebook.com/augsburg.hilft" title="www.facebook.com/augsburg.hilft" target="_blank">www.facebook.com/augsburg.hilft</a></p>
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		<title>Kommission betont Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 20:07:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Verordnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Pressemeldung der EU-Kommission, Vertretung in Deutschland, 23.04.2012     Kommission betont Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren   23.04.2012 Bei einer Reihe von Freiwilligen Feuerwehren sorgen Medienberichte für Unruhe, wonach die Europäische Kommission eine Arbeitszeitobergrenze von 48 Stunden für den freiwilligen Einsatz &#8230; <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2012/04/23/kommission-betont-bedeutung-der-freiwilligen-feuerwehren/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pressemeldung der EU-Kommission, Vertretung in Deutschland, 23.04.2012<br />
 <br />
 <br />
Kommission betont Bedeutung der Freiwilligen Feuerwehren<br />
 <br />
23.04.2012 Bei einer Reihe von Freiwilligen Feuerwehren sorgen Medienberichte für Unruhe, wonach die Europäische Kommission eine Arbeitszeitobergrenze von 48 Stunden für den freiwilligen Einsatz festlegen will.<br />
 <br />
Dies ist falsch.</p>
<p><span id="more-601"></span></p>
<p>Es gibt derzeit keinen Vorschlag der Europäischen Kommission, die bestehenden Regeln (EU-Arbeitszeitrichtlinie) zu ändern.</p>
<p>Insbesondere hat die Kommission nicht vorgeschlagen, eine Höchstgrenze von 48-Arbeitsstunden für die freiwillige Feuerwehr festzulegen.</p>
<p>Die Frage der Änderung der Richtlinie im Bezug auf die Freiwillige Feuerwehr wurde nicht von der Kommission, sondern von Freiwilligen Feuerwehrverbänden während einer Konsultation zur Überprüfung der allgemeinen Regeln in der Arbeitszeitrichtlinie aufgeworfen.</p>
<p>Die Kommission hat in ihrer Antwort bereits betont, dass es notwenig ist dabei drei allgemeine Prinzipien ins Gleichgewicht zu bringen.</p>
<p>Erstens: Die Arbeit der Feuerwehr kann körperlich sehr anstrengend, gefährlich und stressig sein. Aus diesem Grund sollte ein entsprechender Gesundheits- und Sicherheitsschutz gewährleistet sein.</p>
<p>Zweitens: Die Feuerwehr und Rettungsdienste stellen wichtige öffentliche Dienstleistungen dar. Um die Bürger zu schützen, müssen sie rund um die Uhr einsetzbar sein.</p>
<p>Drittens: Die Rechtslage zur Freiwilligen Feuerwehr unterscheidet sich je nach Mitgliedstaat. Daher müssen die EU-Arbeitszeitregeln die tatsächliche Situation in den einzelnen Mitgliedstaaten und dort gegebenen Einsatzbedingungen berücksichtigen.</p>
<p>Derzeit verhandeln die Sozialpartner (Arbeitgeber- und Gewerkschaftsverbände) auf EU-Ebene über eine Überprüfung der EU-Arbeitszeitrichtlinie.</p>
<p>Die Kommission hat bereits betont, dass sie aus Respekt vor der Verhandlungsautonomie der Sozialpartner (nach Artikel 155 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union) keine Vorschläge zur Änderung der bestehenden Richtlinien machen wird, bis die Gespräche mit den Sozialpartnern in dem vertraglich festgelegten Zeitraum abgeschlossen sind. Die Verhandlungen werden voraussichtlich bis September 2012 dauern.</p>
<p>HINTERGRUND</p>
<p>Die Arbeitszeit-Richtlinie legt gemeinsame, EU-weite Mindeststandards fest, die Arbeitnehmer vor Gesundheits- und Sicherheitsrisiken durch Überanstrengung und Ermüdung schützt. Insbesondere müssen die Mitgliedstaaten die vorgeschriebenen Mindestruhezeiten der Arbeitnehmer gewährleisten. Das bedeutet sie dürfen nicht mehr als  48 Stunden pro Woche (im Durchschnitt über mehrere Monate), einschließlich ihrer Überstunden, arbeiten.</p>
<p>Im Jahr 2010 startete die Kommission eine generelle Überprüfung der Arbeitszeitrichtlinie, mit dem Ziel, sicherzustellen, dass EU-Vorschriften flexibel genug sind, um den Bedürfnissen von Arbeitgebern und Arbeitnehmern in der EU gerecht zu werden. Gleichzeitig soll sie  einen angemessenen Schutz für die Gesundheit der Arbeitnehmer und ihrer Sicherheit gewährleisten</p>
<p>Im Rahmen dieser Überprüfung hat die Kommission umfassende Konsultationen mit den Beteiligten in der gesamten EU im Jahr 2010 durchgeführt. Bei diesen Konsultationen warfen einige Stellen die Frage auf, ob die Vorschriften zur Arbeitszeit auch für die Freiwilligen Feuerwehrleute gelten. Diese Frage wurde nicht von Seiten der Kommission gestellt.</p>
<p>Die Arbeitszeit-Richtlinie nennt gegenwärtig nicht ausdrücklich die Freiwillige Feuerwehr. Die ehrenamtlichen Feuerwehrleute gelten unter nationalem Recht in einigen Mitgliedsstaaten als Arbeitnehmer, in anderen jedoch nicht.</p>
<p>Der Ansatz der Kommission wird sowohl im neusten Konsultationspapier zur Überarbeitung der Richtlinie dargelegt und in einem Antwortschreiben [272 KB] von Sozialkommissar Laszlo Andor im Dezember 2011 in dem er sich an die Vertreter der Feuerwehrverbände wendet.</p>
<p>Über dieses Schreiben wurde in einigen Medien falsch berichtet.</p>
<p>Gemäß Artikel 155 AEUV, können Sozialpartner auf europäischer Ebene gemeinsam beschließen, Verhandlungen über die Überprüfung der EU-Arbeitsgesetzgebung einzuleiten. Die wichtigsten branchenübergreifenden Sozialpartner in der EU gaben am 15. November 2011 an, dass sie zu solchen Verhandlungen zur  Überprüfung der Arbeitszeitrichtlinie bereit sind.</p>
<p>Nachdem die Sozialpartner eine Übereinkunft zur Überprüfung erreicht haben, können sie nach Artikel 155 AEUV die Kommission dazu auffordern, die Richtlinie beim Rat der Europäischen Union (in dem alle Regierungen der Mitgliedstaaten vertreten sind) vorzulegen.<br />
 </p>
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		<title>Polizeipräsident Gerhard Schlögl übernimmt Schirmherrschaft für die Krisenintervention in Augsburg</title>
		<link>http://www.augsburg-hilft.org/2012/04/22/polizeiprasident-gerhard-schlogl-ubernimmt-schirmherrschaft-fur-die-krisenintervention-in-augsburg/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 19:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BRK]]></category>
		<category><![CDATA[Gerhard Schlögl]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenintervention]]></category>
		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Polizeipräsident von Nordschwaben, Gerhard Schlögl, hat nun offiziell die Schirmherrschaft für die Krisenintervention im Rettungsdienstbereich Augsburg übernommen. Im Schulterschluss mit seinem Amtsvorgänger, Herrn Polizeipräsidenten a. D. Klaus Waltrich, der ebenfalls Schirmherr der Krisenintervention ist, will Gerhard Schlögl damit seine &#8230; <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2012/04/22/polizeiprasident-gerhard-schlogl-ubernimmt-schirmherrschaft-fur-die-krisenintervention-in-augsburg/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/MHD_Krisenintervention_2012_1092.jpg"><img class="size-full wp-image-594 aligncenter" title="MHD_Krisenintervention_2012_1092" src="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/MHD_Krisenintervention_2012_1092.jpg" alt="" width="1063" height="709" /></a>Der Polizeipräsident von Nordschwaben, Gerhard Schlögl, hat nun offiziell die<br />
Schirmherrschaft für die Krisenintervention im Rettungsdienstbereich Augsburg übernommen.</p>
<p><span id="more-593"></span></p>
<p>Im Schulterschluss mit seinem Amtsvorgänger, Herrn Polizeipräsidenten a. D. Klaus<br />
Waltrich, der ebenfalls Schirmherr der Krisenintervention ist, will Gerhard Schlögl damit seine<br />
Verbundenheit mit dieser wichtigen Thematik dokumentieren und die wertvolle Arbeit der<br />
Ehrenamtlichen unterstützen.</p>
<p>Seit 1997 konnten durch die rein ehrenamtliche Kriseninterventionsteams der Malteser und<br />
des Bayerischen Roten Kreuzes im Augsburger Raum in mehr als 5500 Einsätzen schon über<br />
14000 direkt oder indirekt betroffenen Mitmenschen effizient geholfen werden.<br />
Bis dahin gab es in Augsburg diese Art der qualifizierten Betreuung und Begleitung von<br />
Menschen in akuten Krisensituationen nicht. Auch Einsatzkräfte vor Ort waren bis dahin mit<br />
dieser Betreuung allein gelassen und oftmals überfordert.</p>
<p>Die Krisenintervention geht uns alle an. Eine Garantie auf Unversehrtheit gibt es nicht!<br />
Polizeipräsident Schlögl ergänzt hierzu in seinem Grußwort: “Wir dürfen neben den<br />
notwendigen Sofortmaßnahmen nicht die menschliche Seite, die Verletzungen der Seele<br />
vernachlässigen. Die Krisenintervention hilft, dass posttraumatische Störungen, die oftmals<br />
das Leben von Betroffenen nachhaltig und manchmal ein Leben lang beeinträchtigen, gar<br />
nicht entstehen.</p>
<p>Quelle: Malteser Hilfsdienst e.V., Augsburg</p>
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		<title>Medienbericht: Ehrenamt wird nicht als Arbeitszeit gelten</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:56:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut der Augsburger Allgemeinen wird &#8220;Ehrenamt nicht als Arbeitszeit gelten&#8221;. Der EU-Abgeordnete Ferber habe sich dementsprechend geäußert. Den gesamten Artikel gibt es auf http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Markus-Ferber-Ehrenamt-wird-nicht-als-Arbeitszeit-gelten-id19668071.html]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut der Augsburger Allgemeinen wird &#8220;Ehrenamt nicht als Arbeitszeit gelten&#8221;. Der EU-Abgeordnete Ferber habe sich dementsprechend geäußert.</p>
<p>Den gesamten Artikel gibt es auf <a href="http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Markus-Ferber-Ehrenamt-wird-nicht-als-Arbeitszeit-gelten-id19668071.html">http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Markus-Ferber-Ehrenamt-wird-nicht-als-Arbeitszeit-gelten-id19668071.html</a></p>
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		<title>EU-Verordnung zum Ehrenamt &#8211; offener Brief</title>
		<link>http://www.augsburg-hilft.org/2012/04/22/eu-verordnung-zum-ehrenamt-offener-brief/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarchiv 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Verordnung]]></category>
		<category><![CDATA[offener Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einem offenen Brief haben wir uns an Vertreter der Politik gewandt, um ihre Reaktionen zur geplanten EU-Verordnung zum Ehrenamt und der Arbeitszeit einzuholen: &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Politiker, wir verstehen die Europäische Union nicht: Wenn sich ein &#8230; <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2012/04/22/eu-verordnung-zum-ehrenamt-offener-brief/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem offenen Brief haben wir uns an Vertreter der Politik gewandt, um ihre Reaktionen zur geplanten EU-Verordnung zum Ehrenamt und der Arbeitszeit einzuholen:</p>
<p>&#8220;Sehr geehrte Damen und Herren,<br />
liebe Politiker,<br />
wir verstehen die Europäische Union nicht: Wenn sich ein Ehrenamtlicher nach seiner<br />
Arbeitszeit als Übungsleiter beim Sport engagiert, wird das nicht auf seine Arbeitszeit<br />
angerechnet. Das ist sein persönliches Freizeitverhalten. Wenn jedoch der gleiche<br />
Ehrenamtliche sich nach seiner Arbeitszeit als Sanitäter am Spielfeldrand engagiert, soll dies künftig auf die Ruhezeiten angerechnet werden?&#8221;</p>
<p><span id="more-583"></span></p>
<p>Weiter heißt es in unserem Brief an die Politik:</p>
<p>&#8220;So verstehen die über 1200 ehrenamtlichen Aktiven der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger<br />
Hilfsorganisationen womöglich die derzeitige Novellierung der EU-Verordnung. Sollte dies<br />
tatsächlich wie befürchtet eintreten, sehen wir eine Gefahr für die Sicherheit von Augsburg.<br />
Denn ohne ehrenamtliche Einsatzkräfte könnten zahlreiche öffentliche Einrichtungen nicht<br />
geöffnet bleiben: Dazu zählen das Stadttheater, aber auch Konzerte oder öffentliche<br />
Sportveranstaltungen. Als Bündnis der über 42.000 Mitglieder von Arbeiter-Samariter-Bund,<br />
Bayerischen Roten Kreuz, Deutsche Lebensrettungs-Gesellschaft, Johanniter-Unfall-Hilfe und<br />
Malteser Hilfsdienst sind wir der Meinung, dass dies bei der Novellierung berücksichtigt werden<br />
muss. Dies ist im Interesse aller Augsburger und letzlich aller Menschen in Deutschland und in<br />
der gesamten Europäischen Union. Denn ohne ehrenamtliches Engagement bei den<br />
Hilfsorganisationen oder den Feuerwehren und anderen öffentlichen Institutionen könnten<br />
zahlreiche Angebote nicht aufrecht erhalten werden.<br />
Wir begrüßen es ausdrücklich nicht, wenn Menschen in ihrem persönlichen Freizeitverhalten<br />
eingeschränkt werden sollen. Vor diesem Hintergrund bitten wir Sie, über ihre Partei<br />
entsprechend auf das Gesetzgebungsverfahren einzuwirken. Des weiteren bitten wir Sie um<br />
Information, was der Hintergrund der Novellierung ist, um unsere Mitglieder informieren zu<br />
können.<br />
Für ein persönliches Gespräch und zur Beratung stehen wir selbstverständlich sehr gerne zur<br />
Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!&#8221;</p>
<p>Wir erwarten die Reaktionen und werden diese dann gerne veröffentlichen. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Der Mensch im Mittelpunkt &#8211; Günter Gsottberger und Werner Chodora als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft  der Augsburger Hilfsorganisationen bestätigt</title>
		<link>http://www.augsburg-hilft.org/2012/04/22/der-mensch-im-mittelpunkt-gunter-gsottberger-und-werner-chodora-als-sprecher-der-arbeitsgemeinschaft-der-augsburger-hilfsorganisationen-bestatigt/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 18:40:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarchiv 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Sprecher]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wäre Augsburg ohne Ehrenamt? "Ärmer und 
vielleicht auch ein Stück weniger sicher", so Günter Gsottberger, Sprecher 
der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen. Gsottberger und 
sein Stellvertreter Werner Chodora wurden bei der letzten Sitzung des 
Bündnisses mit über 42.000 Mitgliedern als Sprecher wiedergewählt. <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2012/04/22/der-mensch-im-mittelpunkt-gunter-gsottberger-und-werner-chodora-als-sprecher-der-arbeitsgemeinschaft-der-augsburger-hilfsorganisationen-bestatigt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre Augsburg ohne Ehrenamt? &#8220;Ärmer und<br />
vielleicht auch ein Stück weniger sicher&#8221;, so Günter Gsottberger, Sprecher<br />
der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen. Gsottberger und<br />
sein Stellvertreter Werner Chodora wurden bei der letzten Sitzung des<br />
Bündnisses mit über 42.000 Mitgliedern als Sprecher wiedergewählt.</p>
<p><span id="more-577"></span></p>
<p><a href="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/gsottberger_DSC_0197.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-580" title="Günter Gsottberger" src="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/gsottberger_DSC_0197.jpg" alt="Günter Gsottberger" width="250" height="167" /></a>&#8220;Wir rücken den Menschen dieses Jahr in den Mittelpunkt&#8221;, so Gsottberger:<br />
&#8220;Denn jeder Einzelne zählt!&#8221; Über 1.200 Menschen engagieren ehrenamtlich<br />
sich beim Arbeiter-Samariter-Bund, Bayerischen Roten Kreuz, bei der<br />
Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft, Johanniter-Unfall-Hilfe und beim<br />
Malteser Hilfsdienst in Augsburg. Sie sind im Rettungsdienst,<br />
Katastrophenschutz, in der Ausbildung von Ersthelfern sowie in sozialen<br />
Diensten wie der Demenzkranken-Betreuung oder Jugendarbeit aktiv. &#8220;Ehrenamt<br />
hat viele Gesichter und zahlreiche Facetten&#8221;, weiß Gsottberger. &#8220;Vor allem<br />
übernehmen wir aber auch Aufgaben, die zur Sicherheit in der Stadt<br />
beitragen. Beispielsweise gäbe es keinen Friedensmarathon ohne die<br />
zahlreichen ehrenamtlichen Sanitäter.&#8221; Auch zum Erfolg von City auf Peace<br />
im vergangenen Jahr hat die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger<br />
Hilfsorganisationen beigetragen.</p>
<p>2012 wollen sich die Retter vor allem der Gewinnung von neuen<br />
Ehrenamtlichen widmen. Dazu organisiert das Augsburger Bündnis eine<br />
bundesweite Aktion, die im November 2012 starten soll: &#8220;Wir wollen bereits<br />
Kinder ansprechen, sich später in Vereinen für andere Menschen zu<br />
engagieren.&#8221; Mit der Augsburger Puppenkiste sowie dem Bundesministerium des<br />
Innern soll ein spezielles Filmprojekt realisiert werden.</p>
<p>Gleichzeitig versteht sich die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger<br />
Hilfsorganisationen als Lobbygruppe der Ehrenamtlichen. &#8220;Wir wollen<br />
erreichen, dass Politik und Unternehmen die Menschen bei ihrem sozialen<br />
Engagement unterstützen und nicht behindern&#8221;, betont Günter Gsottberger.<br />
Dazu zählen auch die aktuellen Überlegungen der Europäischen Union, die<br />
Arbeitszeitgesetze zu novellieren. &#8220;Wir beobachten sehr genau, ob hier dem<br />
Ehrenamt geschadet wird. Uns ist es wichtig, dass sich jeder einbringen<br />
kann und das private Freizeitverhalten sowie persönliche Engagement nicht<br />
schädlich auf das Berufsleben auswirkt.&#8221; Die EU erwägt, die beruflichen<br />
Arbeitszeiten und den ehrenamtlichen Einsatz wie im Rettungsdienst zu<br />
koppeln, was eine deutliche Begrenzung des möglichen Engagements zur Folge<br />
hätte.</p>
<p>&#8220;Vor allem widmen wir uns aber der Politik vor Ort&#8221;, erklärt Gsottberger.<br />
&#8220;Wir wünschen uns, dass die ehrenamtlichen die Anerkennung bekommen, die<br />
sie wirklich verdient haben.&#8221; Denn nicht nur bei den Hilfsorganisationen<br />
spielen die Helfer eine große Rolle – sie sind Teil der Bürgergesellschaft<br />
von Augsburg.</p>
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		<item>
		<title>Sicherheit fürs Ehrenamt, Rüstzeug für den Rettungsdienst</title>
		<link>http://www.augsburg-hilft.org/2012/01/21/sicherheit-furs-ehrenamt-rustzeug-fur-den-rettungsdienst/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 15:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarchiv]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarchiv 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Es geht nicht nur um die Sicherheit für rund 1.200 Ehrenamtliche, sondern für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst.&#8221; Günter Gsottberger, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, fordert die Politik zum Handeln auf: &#8220;Wir wünschen für unsere Rettungskräfte sichere Vorfahrt bei Notfällen, &#8230; <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2012/01/21/sicherheit-furs-ehrenamt-rustzeug-fur-den-rettungsdienst/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es geht nicht nur um die Sicherheit für rund 1.200 Ehrenamtliche, sondern für alle Mitarbeiter im Rettungsdienst.&#8221; Günter Gsottberger, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, fordert die Politik zum Handeln auf: &#8220;Wir wünschen für unsere Rettungskräfte sichere Vorfahrt bei Notfällen, aber auch Schutz vor Übergriffen. Mehr Respekt für Retter muss wieder selbstverständlich sein.&#8221; Anlass ist die Medieninformation Ordnungsreferent Dr. Volker Ullrich, der am 19. Januar &#8220;angesichts jüngster Vorfälle im Zusammenhang mit Behinderungen und einem Unfall mit Rettungskräften&#8221; die Augsburger um &#8220;Rücksichtnahme im Straßenverkehr für alle Beteiligten&#8221; bittet.</p>
<p>Eigentlich ist das Verhalten für alle Autofahrer bei Blaulicht im Rückspiegel klar geregelt: &#8220;Am wichtigsten ist es, sich erst einmal ruhig und besonnen zu orientieren, wenn Blaulicht oder Martinshorn bemerkt werden&#8221;, erklärt Günter Gsottberger: &#8220;Woher kommen die Signale? In welche Richtung bewegen sich die Fahrzeuge und wie viele sind es? Vorsicht beim Platz schaffen: Immer den Blinker setzen, um Einsatzfahrzeugen anzuzeigen, in welche Richtung man ausweichen will, dabei auf andere Verkehrsteilnehmer achten.&#8221; Diese Verhaltenstipps hat die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V., die neben dem Bayerischen Roten Kreuz (BRK) und dem Malteser Hilfsdienst am öffentlich-rechtlichen Rettungsdienst in Augsburg beteiligt ist, entwickelt.</p>
<p>Darüber hinaus empfehlen die Rettungsdienste und der ADAC:</p>
<ul>
<li>Bei einspurigen Fahrbahnen gilt grundsätzlich: an den rechten Fahrbahnrand fahren.</li>
<li>Bei entgegenkommenden Einsatzfahrzeugen nach rechts ausweichen, das Tempo verringern und ggf. anhalten.</li>
<li>Gelangt ein Einsatzfahrzeug auf gleiche Höhe, Geschwindigkeit verringern und ein Einscheren ermöglichen.</li>
<li>Auf Fahrbahnen mit zwei oder mehr Spuren je Richtung fahren die linken Fahrzeuge nach links, alle weiteren Fahrzeuge nach rechts – also auch diejenigen, die auf der mittleren Spur fahren.</li>
<li>Ein vor einer roten Ampel haltendes Fahrzeug darf im Zuge des Ausweichens nach rechts auch über die Haltelinie fahren, wenn es der Verkehr zulässt. Schon ein Meter kann nachfolgenden Fahrzeugen das Rangieren ermöglichen und dem Einsatzfahrzeug so freie Fahrt bieten.</li>
<li>Für Fußgänger und Radfahrer gilt ebenfalls: Vorfahrt für die Retter! Sie müssen Einsatzfahrzeuge passieren lassen und dabei auf eigene Vorrechte verzichten.</li>
</ul>
<p>Außerdem wünschen sich die Rettungskräfte vor allem &#8220;Sicherheit am Einsatzort&#8221;, weiß Gsottberger. Auch wenn Gewalt gegen Rettungskräfte kein alltägliches Problem ist, &#8220;erleben unsere Kollegen verstärkt unangenehme und auch gefährliche Situationen: Das reicht von Beschimpfungen bis hin zu körperlichen Angriffen, gerade bei alkoholisierten Patienten&#8221;, so Gsottberger. &#8220;Die Politik muss dem Rettungsdienst mit haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern helfen. Wir brauchen ein Schutzschild für alle unsere Retter.</p>
<p><a href="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Blaulicht_im_Stau_1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-562" title="Blaulicht_im_Stau_1" src="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Blaulicht_im_Stau_1.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Das beigefügte Pressefoto wurde uns freundlicherweise von der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. Regionalverband Schwaben zur Verfügung gestellt; Urheber ist die &#8220;Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. / Gerhard Bieber&#8221;.</p>
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		<title>Jetzt auch bei Google+</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 23:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Tag des Ehrenamts finden Sie jetzt die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen auch bei Google+ window.___gcfg = {lang: 'de'}; (function() {var po = document.createElement("script"); po.type = "text/javascript"; po.async = true;po.src = "https://apis.google.com/js/plusone.js"; var s = document.getElementsByTagName("script")[0]; s.parentNode.insertBefore(po, s); })(); &#8230; <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2011/12/05/jetzt-auch-bei-google/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Tag des Ehrenamts finden Sie jetzt die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen auch bei Google+</p>
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<p>Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen!</p>
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		<title>Tag des Ehrenamts: Es geht nur miteinander füreinander!</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 10:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medienarchiv 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wäre die Friedensstadt Augsburg ohne Friedensfest? Was wäre die Frauen-Fußball-WM ohne „City of Peace“ gewesen? Wer hätte sich beim Friedensmarathon um Verletzte gekümmert? Wer schenkt Nähe, wenn ein Kind verletzt ist oder die Oma allein zu Hause ist? &#8211; &#8230; <a href="http://www.augsburg-hilft.org/2011/12/03/tag-des-ehrenamt-augsburg-es-geht-nur-miteinander-fureinander/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/image008.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-352" title="Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen" src="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/image008-216x300.jpg" alt="" width="216" height="300" /></a>Was wäre die Friedensstadt Augsburg ohne Friedensfest? Was wäre die Frauen-Fußball-WM ohne „City of Peace“ gewesen? Wer hätte sich beim Friedensmarathon um Verletzte gekümmert? Wer schenkt Nähe, wenn ein Kind verletzt ist oder die Oma allein zu Hause ist? &#8211; Auch die 1.200 ehrenamtlich Aktiven der Augsburger Hilfsorganisationen tragen zur Wärme, Nächstenliebe und Geborgenheit, insbesondere aber auch zur Sicherheit der Bürger in der Stadt und Region Augsburg bei. Daran erinnern die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen anlässlich des Tag des Ehrenamtes am 5. Dezember: „Es geht nur miteinander füreinander!“, sagt ihr Sprecher Günter Gsottberger bestimmt.</p>
<p><span id="more-541"></span></p>
<p>Das Bündnis der Hilfsorganisationen dürfte die größte Interessensvertretung des Ehrenamtes und der sozialen Anliegen in Augsburg sein. Nicht nur 1.200 Ehrenamtliche, sondern 42.000 Mitglieder unterstützen die Ziele der Hilfsorganisationen. Dazu zählt insbesondere der Dienst am Nächsten – egal ob im Rettungsdienst, bei Sanitätsdiensten – ohne die keine größere Veranstaltung stattfinden könnte -, im Katastrophenschutz oder auch in sozialen Aufgaben wie der Betreuung von Demenzkranken oder in der Ausbildung in Erster Hilfe. „Wir brauchen Menschen, die sich für andere einsetzen. Wenn jeder in der Woche anderen nur eine Stunde ,schenken’ würde, wäre Augsburg und unsere Heimat noch lebens- und liebenswerter“, so Gsottberger.</p>
<p>Sportveranstaltungen und Konzerte müssten ausfallen wenn keine Sanitäter für Sicherheit sorgen würden: „Es hätte sicher kein „City of Peace“ die Bürger begeistern können, wenn im Hintergrund nicht unsere Ehrenamtlichen für die Sicherheit garantiert hätten“, sagt Günter Gsottberger. „Auch der Friedensmarathon war ein großes Event, bei dem alle Hilfsorganisationen zusammen und partnerschaftlich Verletzte und Erkrankte versorgt hatten.“ Alle Hilfsorganisationen, das bedeutet bei der Arbeitsgemeinschaft ganz konkret, dass sich sowohl der Arbeiter-Samariter-Bund als auch Bayerische Rote Kreuz sowie Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft und Johanniter-Unfall-Hilfe gemeinsam mit dem Malteser Hilfsdienst zusammengeschlossen haben. Gemeinsam vertreten sie nicht nur die Interessen des Ehrenamtes gegenüber der Politik, sondern die Zusammenarbeit soll Geschlossenheit auf allen Ebenen bewirken. Großeinsätze im Sanitätsdienst werden gemeinsam durchgeführt, damit Veranstaltungsbesucher sich auf Sicherheit durch gebündelte Kompetenz des Ehrenamts verlassen können.</p>
<p>Auch Führerscheinbewerber müssen in Augsburg nicht auf den „Lappen“ warten, wenn weiterhin genügend ehrenamtliche Ausbilder bei den Hilfsorganisationen sie zeitnah in Erster Hilfe schulen. Ältere Menschen freuen sich auf das Klingeln an der Haustür, wenn der ehrenamtliche Besuchsdienst jede Woche &#8211; „nicht nur zur Weihnachtszeit“ &#8211; zum Kaffeetrinken, Spielen und Zeitvertreib vorbeikommt. „Unsere Helfer sind für andere da. Sie schenken ihnen das, was heute am Kostbarsten ist: Zeit und Aufmerksamkeit“, unterstreicht Günter Gsottberger.</p>
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		<title>Augsburgs Retter im AugsburgJournal</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 12:14:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Doderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dem Ehrenamt ein Gesicht geben: Über 1.200 Menschen engagieren sich bei der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilforganisationen. In der November-Ausgabe des AugsburgJournals werden einige der Retter stellvertretend gezeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dem Ehrenamt ein Gesicht geben: Über 1.200 Menschen engagieren sich bei der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilforganisationen. In der November-Ausgabe des AugsburgJournals werden einige der Retter stellvertretend gezeigt.</p>
<p><a href="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/20111106-1311231.jpg"><img src="http://www.augsburg-hilft.org/wordpress/wp-content/uploads/2011/11/20111106-1311231.jpg" alt="" title="AugsburgJournal 2011" class="alignleft size-full wp-image-539" /></a></p>
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