Grundsatzpapier Sanitätsdienst

Von den Bürgern in Hilfsorganisationen ehrenamtlich geleistete Sanitätsdienste gelten in Deutschland traditionell als „Selbsthilfe der Bürger“ und wurden von den Kommunen und anderen Ämtern und Behörden immer sehr wohlwollend unterstützt.
Mittlerweile sind die Hilfsorganisationen von politischen Entscheidungsträgern angehalten und durch die Umstände gezwungen, die entstehenden Kosten in vollem Umfang auf die „Leistungsempfänger“ umzulegen.
U. a. deshalb richten neben Finanzämtern z.B. auch Gewerbeaufsicht, Gesundheitsamt und Berufsgenossenschaft verstärkt ein Augenmerk auf die Einhaltung aller Vorschriften, die für gewerblich in diesem Bereich tätige Arbeitnehmer gelten.
Eine Unterscheidung zwischen ehrenamtlichen Helfern der gemeinnützigen Hilfsorganisationen und gewerblichen Dienstleistern wird nicht mehr getroffen.

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