ECE-Manager Torsten Keller erhält Ehrenpreis Auxilia Augustana | Sonderpreis für Alt-Bürgermeister Theo Gandenheimer

Am 11. April 2016 hat die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen den Ehrenpreis Auxilia Augustana an ECE-Manager Torsten Keller verliehen. Sie würdigt damit sein Engagement als früherer Center-Manager der City-Galerie Augsburg, die sich für das Ehrenamt einsetzt. „Gerade auch Wirtschaftsunternehmen und Arbeitgeber sind gut beraten, sich von einer Begeisterungsfähigkeit für das Ehrenamt in Hilfsorganisationen „anstecken zu lassen““, erklärt Günter Gsottberger, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft. In seiner Laudatio bezeichnete er Keller als Vorbild und „Freund des Ehrenamts“. Einen Sonderpreis erhielt zudem Alt-Bürgermeister Theo Gandenheimer, der sich als Schirmherr des Bündnisses von 1.400 Ehrenamtlichen und 42.000 Mitgliedern seit 2008 engagiert.

Torsten Keller und Theo Gandenheimer haben den Ehren- und Sonderpreis Auxilia Augustana durch Günter Gsottberger, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, erhalten. (v.l.n.r, Bildnachweis: Stadt Augsburg / Ruth Plössel) Torsten Keller und Theo Gandenheimer haben den Ehren- und Sonderpreis Auxilia Augustana durch Günter Gsottberger, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, erhalten. (v.l.n.r, Bildnachweis: Stadt Augsburg / Ruth Plössel)

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Studium und Ehrenamt verbinden als „Pionierleistung für das ganze Land“

Maximilian Ritter hat gerade sein Maschinenbau-Studium an der Hochschule Augsburg begonnen. Der 19-Jährige verdankt seinen Platz nicht nur seiner schulischen Leistung, sondern auch seinem ehrenamtlichen Engagement. Denn die Hochschule ist Partner der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen sowie des Stadtfeuerwehrverbandes: „Damit haben sie für die Zielgruppe der Studentinnen und Studenten ein vollständig neuartiges Konzept zur Nachwuchsgewinnung und -erhaltung in Feuerwehren und freiwilligen Hilfsorganisationen entwickelt“, so der bayerische Innenminister Joachim Herrmann bei der Auftaktveranstaltung am 10. März. Er habe gerne die Schirmherrschaft für die Kooperation übernommen, da diese Säule der Sicherheitsarchitektur in Bayern so dauerhaft gestärkt werden könne. „Ich würde mich freuen, wenn wir diese Kooperationsvereinbarung als Vorbild für weitere Kooperationen zwischen bayerischen Hochschulen und den Feuerwehren und Hilfsorganisationen vorstellen könnten“, so Herrmann. „Diese organisationsübergreifende Zusammenarbeit ist vorbildlich und besonders im Einsatzfall von unschätzbarem Wert.“

Staatsminister Joachim Herrmann

Staatsminister Joachim Herrmann

Wer sich beim Arbeiter-Samariter-Bund, beim Bayerischen Roten Kreuz, bei der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, bei den Johannitern, Maltesern oder bei einer Freiwilligen Feuerwehr dauerhaft engagiert und zum Studium an die Hochschule Augsburg kommt, hat ab sofort Vorteile: Über das örtliche Auswahlverfahren kann die Hochschule den Zugang für ehrenamtlich Aktive ermöglichen. Außerdem sollen sich in diesem Bereich engagierte Studentinnen und Studenten vernetzen: „Es soll miteinander Verständnis bei Professoren und Dozenten dafür geweckt werden, dass man aufgrund der ehrenamtlichen Tätigkeit im Studium öfters mal nicht anwesend sein kann“, erklärt Prof. Dr. Nik Klever, der selbst bei der Bergwacht aktiv die Kooperation mit den Partnern der Feuerwehren und Hilfsorganisationen initiiert hat. Außerdem soll das Engagement über das ganze Studium hinweg ermöglicht werden, gemeinsame Veranstaltungen und Exkursionen sollen die Vernetzung fördern. Darüber hinaus solle der Technologie- und Wissenstransfer zwischen den Partnern gefördert werden, so Professor Klever. Seit 2014 ist die Förderung des Ehrenamts eines der bayerischen Staatsziele und gelte damit auch für die Hochschulen, so Prof. Dr. Gordon Thomas Rohrmair, Hochschul-Vizepräsident für angewandte Forschung und Wissenstransfer. Eine solche Kooperation sei in Bayern, wenn nicht gar deutschlandweit, einzigartig. Staatminister Herrmann bezeichnet die Kooperation als „Pionierleistung für das ganze Land“.

Hochschule Augsburg, Ehrenamt, Hilfsorganisation, Feuerwehr, Partner

Günter Gsottberger, Maximilian Ritter, Theresa Lichtenstern, Prof. Nik Klever und Kai Faßnacht

Schon heute sind 33 Studierende bei Feuerwehren und Hilfsorganisationen in der Region aktiv: Theresa Lichtenstern aus Landsberg hat im Jahr 2008 in Pitzling die Jugendfeuerwehr mitbegründet. Die 22-Jährige studiert an der Hochschule Augsburg Betriebswirtschaft, schreibt gerade ihre Bachelorarbeit und ist Mutter eines einjährigen Sohnes. Sie sagt: „Ich finde es sehr schön, dass das Ehrenamt durch die Kooperation Wertschätzung erfährt. Ich erhalte dadurch eine Art von Anerkennung.“ Außerdem verschaffe ihr die Sensibilisierung für das Thema unter Professoren und Dozenten eine gewisse Erleichterung: „Jetzt kann ich auch mal unbesorgt meinen Piepser in der Zeit vor einer Klausur anlassen.“ Der Einsatzalarmierung nachkommen oder dem Studium? – die Antwort auf diese Frage fällt ihr heute leichter als früher, da sie nun das Gefühl hat, beides besser unter einen Hut zu bekommen. Die Mitstudierenden seien im Zweifelsfall auch gerne bereit, sich über den fehlenden Stoff aus einer Vorlesung auszutauschen.

Günter Gsottberger, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen betont: „Diese neue Kooperation knüpft an unser Engagement als Lobby für das Ehrenamt an: Wir haben bereits 2013 mit „Rettet die Retter“ eine Basis für die frühkindliche Prägung einer „Kultur des Helfens“ in Kindertagesstätten gelegt und werben für die Fortsetzung an Grundschulen.“ In Mittel- und Realschulen sowie Gymnasium betreiben Hilfsorganisationen schon „geradezu traditionell“ Schulsanitätsdienste. Die Kooperation mit der Hochschule sei damit die logische Fortsetzung der Engagement-Förderung von Kindesbeinen an bis ins Erwachsenenalter. „Es gilt nun, in Zukunft nicht nur Familie und Beruf, sondern auch das Ehrenamt in Einklang zu bringen – ein ganzes Leben im Zeichen des Engagements füreinander“, betont Gsottberger.

Auch Kai Faßnacht, stellvertretender Vorsitzender des Stadtfeuerwehrverbandes Augsburg und ehrenamtlich aktiver Feuerwehrmann, hofft auf den Vorbildcharakter der Kooperation als „innovativem Impuls“: „Viele Arbeitgeber haben für die plötzliche Abwesenheit ihrer Mitarbeiter leider gar kein Verständnis mehr. Doch oft haben die Hochschulen und Universitäten einen Anstoß gebracht, der dann durch Arbeitgeber weiterverfolgt wurde.“

Fotos: Hochschule Augsburg / Matthias Leo

Maximilian Ritter verfolgt seine Ziele im Studium und Ehrenamt weiterhin: Im Herbst beginnt der Johanniter seine Ausbildung zum Rettungssanitäter parallel zum Studium, er engagiert sich bei Sanitätsdiensten und im Bevölkerungsschutz. Er ist froh, in der Heimat studieren und sich für die Bürger engagieren zu können. Gleichzeitig soll das Studium an der Hochschule erfolgreich absolviert werden. Die Chancen stehen damit gut, eine künftige Fachkraft für die Region erhalten zu haben.

Für das Projekt „Hochschule Augsburg als Partner der Feuerwehren und Hilfsorganisationen“ wurde die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen mit dem 2. Platz des Förderpreises „Helfende Hand 2015“ des Bundesministeriums des Innern in der Kategorie „Innovative Konzepte“ ausgezeichnet. 

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THW als neues Mitglied des Bündnis „Augsburg hilft!“

Nun gehört das Technische Hilfswerk mit seinem Ortsverband Augsburg (THW) als assoziiertes Mitglied zur Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen. Das Bündnis „Augsburg hilft!“ vertritt jetzt insgesamt rund 1.400 ehrenamtliche Helfer und Retter des Arbeiter-Samariter-Bundes, des Bayerischen Roten Kreuzes, der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft, der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Malteser Hilfsdienstes sowie des THW in Augsburg. „Wir pflegen bereits seit 2013 eine strategische Partnerschaft“, erklärt der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft, Günter Gsottberger: „Durch die Mitgliedschaft des THW wollen wir unsere enge Zusammenarbeit weiter intensivieren sowie nicht zuletzt auch Einsätze gezielt koordinieren. Und wir werden weiter gestärkt, um dem Ehrenamt in Augsburg eine gemeinsame Stimme zu geben.“ Der THW-Ortsbeauftragte Wolfgang Meßmer betont: „Wir alle profitieren von einer Lobby des Ehrenamts in Augsburg. Es ist gut, dass wir als Bundesanstalt nun auch Teil der Arbeitsgemeinschaft werden und sie aktiv mitgestalten können.“

Beide sind überzeugt, dass insbesondere der Bevölkerungsschutz und auch die Katastrophenhilfe in Zukunft eine größere Rolle spielen werden. „Die Zusammenarbeit der bedeutendsten Akteure freiwilligen Engagements in der Daseinsfürsorge garantiert ein höchstes Maß an Sicherheit für die Stadt Augsburg und ihre Bürger“, betont Günter Gsottberger.

Günter Gsottberger, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, mit dem THW-Ortsbeauftragten Wolfgang Meßmer (rechts). (Bildnachweis: Annette Zoepf) Günter Gsottberger, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, mit dem THW-Ortsbeauftragten Wolfgang Meßmer (rechts). (Bildnachweis: Annette Zoepf)

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2. Platz der Helfenden Hand für Augsburg – Bundesinnenminister: Zukunft des Ehrenamts in Vernetzung

Am 7. Dezember hat Bundesinnenminister Thomas de Maizière den Förderpreis Helfende Hand an die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, den Stadtfeuerwehrverband Augsburg sowie die Hochschule Augsburg verliehen. Im Bereich Innovative Konzepte im Bevölkerungsschutz erlangten sie für ihr gemeinsames Projekt „Ehrenamt und Studium“ den 2. Platz. Bundesinnenminister de Maizière sieht die Zukunft des Ehrenamts in der Vernetzung: „Wir sind froh, dass wir viele helfende Hände haben. Wir brauchen viele helfende Hände, und manchmal brauchen sie Hilfe.“

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Günter Gsottberger, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen, betont: „Wir wollen die Bruchstelle vom frühen Engagement in Schulen zum Ehrenamt im Studium überwinden und gemeinsam mit der Hochschule Augsburg sowie dem Stadtfeuerwehrverband eine Nahtstelle schaffen. Wir hoffen, dass sich unsere Idee bayern- und bundesweit vervielfältigen wird.“

Die Hochschule ist seit Juli 2015 Partner der Feuerwehren und Hilfsorganisationen. Präsident Prof. Hans-Eberhard Schurk erklärt: „Mit dieser Kooperationsvereinbarung soll für studierende ehrenamtliche Leistungsträgerinnen und Leistungsträger ein Nachteilsausgleich geschaffen werden.“ Mentoren der Hochschule unterstützen sie dabei. Gemeinsam erarbeiten sie eine flexible Studienplanung, die die Dienstpläne der Ehrenamtlichen berücksichtigt. Wenn nötig sind individuelle Urlaubssemester möglich oder Termine für die Abgabe von Studienarbeiten oder für Prüfungen können verschoben werden. Die Augsburger Partnerschaft stärkt die Vereinbarkeit von Ausbildung und Ehrenamt – ein wichtiger Faktor für die Attraktivität freiwilligen Engagements.

Bei einer Online-Abstimmung für den Publikumspreis der Helfenden Hand erreichten die Augsburger Hilfsorganisationen und Feuerwehren mit der Hochschule den zweiten Platz mit rund 1.500 Stimmen.

Bereits 2013 wurde die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen für ihr Projekt „Rettet die Retter – Abenteuereinsatz im Land der Helfer“ gemeinsam mit der Augsburger Puppenkiste mit dem Publikumspreis sowie dem 2. Platz des Jurypreises im Bereich der Innovativen Konzepte ausgezeichnet. Damals stand die Zielgruppe der Kindergartenkinder im Fokus, um möglichst früh Mut zum Helfen im Rahmen der frühkindlichen Bildung zu vermitteln.

Die „Helfende Hand“ ist ein Förderpreis, den das Bundesinnenministerium jährlich vergibt. Unter dem Titel „Helfende Hand – Preis des Bundesministeriums des Innern zur Förderung des Ehrenamtes im Bevölkerungsschutz“ zeichnet der Bundesinnenminister Ideen und Konzepte aus, die das Interesse der Menschen für das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz wecken. Zudem ehrt das Ministerium Unternehmen, Einrichtungen und Personen, die den ehrenamtlichen Einsatz ihrer Mitarbeiter vorbildlich begleiten bzw. Unterstützer, die den Bevölkerungsschutz in besonderer Weise fördern. Die Auszeichnung wird seit 2009 jährlich verliehen.

 

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Wird Augsburgs Ehrenamt Erster? Feuerwehr, Hilfsorganisationen und Hochschule für Förderpreis Helfende Hand nominiert

Die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen ist gemeinsam mit dem Stadtfeuerwehrverband und der Hochschule für den Förderpreis Helfende Hand nominiert. Dabei handelt es sich um die höchste Auszeichnung fürs Ehrenamt in Deutschland. Nur noch bis zum 7. Dezember haben es die Augsburger in der Hand, über 2.000 Ehrenamtlichen ihre Anerkennung beim Publikumspreis auf www.helfende-hand-foerderpreis.de zum Ausdruck zu bringen. Derzeit liegt das Projekt „Hochschule Augsburg als Partner der Feuerwehren und Hilfsorganisationen“ mit rund 1.050 Stimmen erst auf Platz 3, das erstplatzierte Projekt hat über 1.800 Stimmen.

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#bayernhelfie – im Herzen von Augsburg: Kampagne fürs Ehrenamt gestartet

Die Bronzestatuen als Symbol für 1.400 Ehrenamtliche bei den Hilfs- und Einsatzorganisationen sind in der City-Galerie Augsburg und am Königsplatz angekommen. Damit startet die Kampagne #bayernhelfie in der Fuggerstadt. Besucher können durch ihr Foto mit den Figuren ihre Anerkennung und Wertschätzung für die Aktiven in den sechs Organisationen zum Ausdruck bringen, indem sie Beiträge mit dem Hashtag #bayernhelfie in Sozialen Netzwerken wie Facebook oder Instagram veröffentlichen. Bis Ende November sind die Statuen in Augsburg, das erste Selfie hat Bürgermeister Dr. Stefan Kiefer ins Netz gestellt.

Gemeinsam mit Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer starten die Augsburger Hilfs- und Einsatzorganisationen die Kampagne #bayernhelfie. Eine Statue ist nun in der City-Galerie Augsburg, eine weitere am Kö-Gleisdreieck.

Gemeinsam mit Sozialbürgermeister Dr. Stefan Kiefer starten die Augsburger Hilfs- und Einsatzorganisationen die Kampagne #bayernhelfie. Eine Statue ist nun in der City-Galerie Augsburg, eine weitere am Kö-Gleisdreieck.

„Echte Helden von heute“, so Dr. Kiefer, „sind die Ehrenamtlichen. 1.400 sind bei der Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfswerk und dem Ortsverband Augsburg des Technischen Hilfswerkes im Einsatz, sei es bei Katastrophen, Begleitschutz von Großveranstaltungen wie dem Maxfest oder derzeit auch viel im Bereich der Flüchtlinge.“ Er dankt allen für ihr unermüdliches Engagement und hofft, dass viele Besucher in der City-Galerie Augsburg und am Kö ebenso ihre Wertschätzung zum Ausdruck bringen.

Thomas Gesch und Monika Unglert von der City-Galerie Augsburg gehören zu den ersten, die bei der Kampagne mitmachen. Bis 14. November ist dort eine der beiden Helferstatuen.

Thomas Gesch und Monika Unglert von der City-Galerie Augsburg gehören zu den ersten, die bei der Kampagne mitmachen. Bis 14. November ist dort eine der beiden Helferstatuen.

 

Günter Gsottberger, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Hilfsorganisationen, sowie Wolfgang Meßmer, Ortsbeauftragter des THW, betonen: „Wir wollen mit der Aktion mitten im Herzen von Augsburg sein, wo auch unsere Ehrenamtlichen zuhause sind und sich engagieren. Gemeinsam mit der Stadt haben wir den Orte mit der höchsten Besucherfrequenz ausgewählt, um auf unser gemeinsames Anliegen Ehrenamt aufmerksam zu machen.“ Die Hilfs- und Einsatzorganisationen danken insbesondere der City-Galerie Augsburg und den Stadtwerken für die Unterstützung.

Aktuelle Bilder gibt’s auf www.facebook.com/augsburg.hilft 

Auf reges Interesse stößt die #bayernhelfie-Kampagne am Kö: Kaum ist die Statue aufgestellt, kommen zahlreiche Fahrgäste der swa, um sich zu informieren und Fotos aufzunehmen. Bis Ende November bleibt die Helferstatue vor Ort.

 

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Lebensmittelvergiftung sorgt für Großeinsatz: Über 100 Rettungskräfte versorgen 14 Patienten

Am 27. Oktober 2015 wurden über 100 Rettungskräfte zu einem Großeinsatz in Augsburg alarmiert: Eine Gruppe von Nachwuchs-Sanitätern erlitt vermutlich eine Lebensmittelvergiftung bei einem Lehrgang. Bereits nach dem gemeinsamen Mittagessen in der Ausbildungseinrichtung klagten sie über Übelkeit und Unwohlsein.

Bildnachweis: Anette Zoepf

Bildnachweis: Anette Zoepf

Als sie am Abend in der Jugendherberge ankamen, alarmierten sie gegen 20.30 Uhr wegen stärkerer Symptome den Rettungsdienst. Nachdem dessen Kapazitäten nicht ausreichten, wurden zusätzliche ehrenamtliche Einsatzkräfte vom Bayerischen Roten Kreuz (BRK) und den Johannitern zur Verstärkung gerufen. Bis ca. 23.30 Uhr haben die rund 100 Haupt- und Ehrenamtlichen 14 Patienten versorgt. Zwölf mussten zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser in Aichach, Augsburg, Bobingen und Schwabmünchen transportiert werden. Sechs bedurften einer dringlichen Behandlung. Zwei Patienten konnten bereits in der Jugendherberge verbleiben, nachdem keine Symptome behandlungsbedürftig waren.

„Die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern der Jugendherberge und Rettungskräften lief hervorragend“, betonen Sabine Biedermann, Leitung der Einrichtung, und Philipp Eschenlohr, Organisatorischer Leiter von der Sanitätseinsatzleitung.

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Jetzt für Helfende Hand abstimmen!

Am 7. Dezember verleiht der Bundesinnenminister den Förderpreis Helfende Hand, die höchste Auszeichnung im deutschen Bevölkerungsschutz. Beim Publikumspreis liegt es in der Hand der Internet-Nutzer, über die besten Projekte abzustimmen. Die Arbeitsgemeinschaft der Augsburger Hilfsorganisationen mit 1.200 Aktiven ist wie zuletzt 2013 nominiert und zählt auf Ihre Stimme – gemeinsam mit der Hochschule sowie dem Stadtfeuerwehrverband Augsburg.

Klicken Sie auf www.helfende-hand-foerderpreis.de und helfen Sie bitte mit Ihrer Stimme. 

Helfende Hand 2015In drei einfachen Schritten unterstützen Sie die Ehrenamtlichen in Augsburg: 

  1. www.foerderpreis-helfende-hand.de aufrufen und Abstimmung anklicken
  2. Projekt „Hochschule Augsburg als Partner der Feuerwehren und Hilfsorganisationen“ auswählen und auf „abstimmen“ klicken
  3. E-Mail eintragen, absenden und Bestätigungslink in Nachricht anklicken

 

Wichtig: Nur per E-Mail bestätigte Stimmen werden gezählt! Bitte daher ggf. auch in Ihrem Spam-Ordner nachsehen. Der Mail-Absender lautet „Förderpreis Helfende Hand 2015“.

Bitte informieren Sie auch Ihre Familie, Freunde, Kollegen, Bekannte und alle weiteren, die gerne das Ehrenamt bei Hilfsorganisationen und Feuerwehr in Augsburg unterstützen wollen. Im Namen aller Ehrenamtlichen danke ich Ihnen herzlich!

Die Hochschule Augsburg ist seit Juli Partner der Feuerwehren und Hilfsorganisationen. Ziel ist es, dass ehrenamtlich aktive Studierende keinen Nachteil durch ihr freiwilliges Engagement erfahren. Die Augsburger Partnerschaft stärkt die Vereinbarkeit von Ausbildung und Ehrenamt – ein wichtiger Faktor für die Attraktivität freiwilligen Engagements. Weitere Infos

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Augsburger Malteser unterstützen Münchner Notaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag haben Augsburger Malteser mit einer erweiterten „Schnell-Einsatz-Gruppe Behandlung“ (SEG Beh) die Münchner Hilfsorganisationen bei der sanitätsdienstlichen Betreuung einer Notaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge an der Neuen Messe in München unterstützt, wo aktuell rund 1.600 Asylsuchende untergebracht sind.

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Tag der Wiederbelebung am 19. September

Am 19. September informieren wir wieder gemeinsam mit Ärzten des Klinikum Augsburg über Erste Hilfe in der City-Galerie Augsburg. Prüfen. Rufen. Drücken.

Wir freuen uns auf euren Besuch – alle aktuellen Infos gibt’s bei Facebook.

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